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Samstag, den 20.10.2007 um 10:25:40 Uhr schrieb
Torsten Gertz:
Im Jahr 1397 wurde die Malchiner Kirche ein Raub der Flammen. Im selben Jahr begann der Wiederaufbau des Gotteshauses, der um 1440 im hochgotischen Stil beendet wurde. Um 1550 besaß die Kirche 30 Altäre. Im Jahr 1790 wird als letzter Einwohner der in Schweden geborene Kupferschmied Behm in der Kirche begraben. In der Franzosenzeit (1806) dient die St. Johanniskirche als Stroh- und Heumagazin. Von 1866 bis 1870 erhält das Haus bunte Glasfenster. Elf Jahre später wird das Haus mit einer gotischen Inneneinrichtung ausgestattet. Die majestätische Frieseorgel stammt aus dem Jahr 1875. 1903 erhält die Kirche eine Gasbeleuchtung. Im Oktober 1989 fanden in der St. Johanniskirche Friedensgebete statt. Die Malchiner Stadtinformation befindet sich seit 1997 in der Sakristei der unserer großen Backsteinkirche.
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